Die Nischendusche ist die klassische Glasdusche für den Einbau zwischen zwei Wänden. Sie kommt mit einer einzigen Glasfront aus und ist damit die platzsparendste und wirtschaftlichste Bauform — ideal für schmale Bäder, Standardgrundrisse und die Badsanierung.
Platzsparend und klar
Weil die Nische die seitliche Begrenzung übernimmt, genügt eine Glasfront mit Tür. Das hält die Lösung schlank, kostengünstig und transparent. Als Drehtür wirkt sie offen und hochwertig; als Schiebetür spart sie den Schwenkraum und ist die richtige Wahl, wo vor der Dusche wenig Platz ist — moderne Softslide-Systeme laufen dabei sanft gedämpft.
Sicher, maßgefertigt, pflegeleicht
Wie alle Glasduschen besteht die Nischendusche aus Einscheibensicherheitsglas (ESG), das im Bruch in stumpfe Krümel zerfällt. In Bestandsbädern wird sie maßgefertigt, um schiefe Wände auszugleichen und dichte Fugen zu erreichen. Eine werkseitige Klarglas-Beschichtung lässt Wasser und Kalk abperlen und reduziert den Reinigungsaufwand.
Einordnung
Die Nischendusche ist eine von mehreren Bauformen. Einen Überblick über alle Varianten, Glasaufbau, Beschläge und Pflege gibt die Hauptseite Glasduschen. Wer eine offenere Lösung sucht, findet sie in der Walk-In-Dusche.
Unsere Rolle
Wir ordnen Öffnungsart, Glasaufbau und Beschläge anhand von Grundriss und Nutzung ein, achten auf präzises Aufmaß und dichte Anschlüsse und vermitteln den passenden Verarbeiter — herstellerunabhängig und auf die konkrete Nische abgestimmt.