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Glasausschreibung: Technische Spezifikationen korrekt im Leistungsverzeichnis formulieren

Eine präzise Glasausschreibung ist die Grundlage für vergleichbare Angebote und eine mangelfreie Ausführung. Doch viele Leistungsverzeichnisse sind zu vage – und eröffnen damit Spielräume für minderwertige Produkte. GlasLotsen erklärt, welche technischen Kennwerte in die Ausschreibung gehören und wie man Glas normgerecht beschreibt.

Warum eine präzise Glasausschreibung so wichtig ist

Eine präzise Glasausschreibung im Leistungsverzeichnis ist essenziell, um Planungs- und Ausführungsfehler zu vermeiden und die gewünschte Bauqualität sicherzustellen. Beim Glas ausschreiben müssen technische Spezifikationen wie Ug-Wert, Rw-Wert und g-Wert klar und eindeutig definiert sein. Häufige Fehler in der Glasausschreibung entstehen durch ungenaue Angaben oder fehlende Verweise auf Normen und bewährte Produktbeschreibungen. Beispielsweise führt eine unvollständige Ug-Wert Ausschreibung dazu, dass die energetischen Anforderungen nicht erfüllt werden, während eine mangelhafte Rw-Wert LV zu Problemen im Schallschutz führen kann. Die Integration von STLB-Bau Glas als Referenzwerk hilft, standardisierte und rechtskonforme Ausschreibungstexte zu formulieren, die eine klare Kommunikation zwischen Architekt, Planer und ausführendem Betrieb gewährleisten. Konkrete Formulierungen wie „Isolierglas mit Ug-Wert ≤ 1,1 W/m²K nach EN 674“ oder „Schallschutzglas mit Rw ≥ 42 dB gemäß DIN EN ISO 717-1“ minimieren Interpretationsspielräume. Zudem sollten Angaben zum g-Wert präzise erfolgen, um den solaren Wärmeeintrag korrekt zu steuern. Durch die Verwendung von STLB-Bau Glas können Leistungsverzeichnisse nicht nur technisch eindeutig, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll gestaltet werden. Insgesamt erhöht eine exakte Glasspezifikation die Planungssicherheit, verhindert Nachtragsforderungen und sichert die Erfüllung der bauphysikalischen Anforderungen – ein unverzichtbarer Schritt bei professionellen Glasausschreibungen.

Pflichtangaben: Welche Kennwerte ins LV gehören

Im Leistungsverzeichnis (LV) für Glasarbeiten ist die präzise Angabe der relevanten Kennwerte essenziell, um eine eindeutige und vergleichbare Ausschreibung zu gewährleisten. Zu den Pflichtangaben gehören insbesondere der Ug-Wert, der den Wärmedurchgangskoeffizienten beschreibt, sowie der Rw-Wert, der die Schalldämmungseigenschaften definiert. Beim Glas ausschreiben ist darauf zu achten, dass der Ug-Wert gemäß der Normen exakt benannt wird, da Abweichungen hier häufig zu Missverständnissen führen. Ebenso ist der g-Wert, der den Gesamtenergiedurchlassgrad angibt, zwingend im LV aufzuführen, um die energetische Qualität der Verglasung zu bewerten. Die korrekte Formulierung dieser Werte im LV erfolgt idealerweise unter Einbeziehung von STLB-Bau Glas-Referenzen, die standardisierte und rechtssichere Leistungsbeschreibungen bieten. Dies minimiert Fehlerquellen und vereinfacht die Angebotsauswertung. Häufige Fehler bei der Glasausschreibung sind ungenaue oder fehlende Angaben zu Beschichtungen, Glasaufbauten oder Prüfnormen, die zu Nachforderungen oder vermehrtem Abstimmungsaufwand führen. Daher empfiehlt es sich, die Glasspezifikation mit klar definierten Parametern zu versehen und auf aktuelle STLB-Bau-Textbausteine zurückzugreifen. So wird sichergestellt, dass alle relevanten technischen Anforderungen transparent und nachvollziehbar im LV erfasst sind – von der Verglasungsart über die Schallschutzklasse bis hin zu spezifischen Anforderungen im Bereich der Sicherheit oder Wärmedämmung.

Ug-Wert, g-Wert, Rw-Wert: Richtig formulieren und abgrenzen

Bei der Glasausschreibung im Leistungsverzeichnis ist eine präzise und eindeutige Formulierung der technischen Spezifikationen unerlässlich, um Ausführungsfehler und Nachforderungen zu vermeiden. Insbesondere die Parameter Ug-Wert, g-Wert und Rw-Wert müssen klar abgegrenzt und korrekt angegeben werden. Der Ug-Wert beschreibt den Wärmedurchgangskoeffizienten des Glases und ist entscheidend für die energetische Bewertung der Verglasung. In der Ausschreibung sollte der Ug-Wert stets in W/(m²K) genannt und auf die geprüften Referenzbedingungen verwiesen werden, um Missverständnisse bei der Vergabe zu vermeiden. Der g-Wert gibt den Gesamtenergiedurchlassgrad an und beeinflusst den solaren Energieeintrag; hier empfiehlt sich die Angabe als Bruch- oder Prozentwert inklusive einer Erläuterung, ob der Wert für das reine Glas oder für das komplette System gilt. Der Rw-Wert beschreibt die Schalldämmung und wird in Dezibel (dB) angegeben. Für die Ausschreibung im LV ist es wichtig, den Rw-Wert bezogen auf das gesamte Verglasungssystem zu definieren und gegebenenfalls auf die harmonisierte Normenreferenz hinzuweisen. Häufige Fehler bei der Glas ausschreiben entstehen durch ungenaue Angaben oder fehlende Bezugnahmen auf Normen und Prüfnormen wie EN 1279 oder EN ISO 140. Zur Vermeidung dieser Fehler bietet das STLB-Bau Glas eine praxisgerechte Gliederung und standardisierte Formulierungen, die den Anforderungen moderner Ausschreibungen gerecht werden. Die Einbindung von STLB-Bau Referenzen im Leistungsverzeichnis ermöglicht eine klare, nachvollziehbare und normkonforme Glasspezifikation, die sowohl Planern als auch ausführenden Unternehmen als verlässliche Basis dient.

Glastypen korrekt beschreiben: ESG, VSG, TVG im LV

Bei der Glasausschreibung im Leistungsverzeichnis (LV) ist eine präzise und normgerechte Beschreibung der Glastypen essenziell, um Ausschreibungsfehler zu vermeiden und die gewünschten Leistungsanforderungen eindeutig zu definieren. Die häufig verwendeten Glastypen ESG (Einscheibensicherheitsglas), VSG (Verbundsicherheitsglas) und TVG (Teilvorgespanntes Glas) unterscheiden sich maßgeblich in ihren mechanischen und sicherheitstechnischen Eigenschaften, die im LV klar benannt werden müssen. Dabei ist es ratsam, die Glasart inklusive Dicke, Oberflächenbeschaffenheit sowie die spezifischen Anforderungen an den Ug-Wert auszuschreiben, um die Wärmedämmleistung eindeutig zu regeln. Ebenso sollten Schallschutzwerte wie der Rw-Wert und der g-Wert für den Sonnenschutz im LV präzise formuliert sein, um spätere Nachträge zu vermeiden. Eine exakte Glasspezifikation, beispielsweise nach STLB-Bau Glas, erleichtert die Vergabe und stellt sicher, dass die angebotenen Produkte den technischen Anforderungen entsprechen. Zu häufige Fehler in der Praxis sind ungenaue Bezeichnungen (z. B. nur „Sicherheitsglas“ ohne weitere Differenzierung), fehlende Angabe von Normen oder fehlende Verweise auf spezifische Produktstandards. Die Verwendung von standardisierten Formulierungen aus dem STLB-Bau Glas ermöglicht eine klare, nachvollziehbare Ausschreibung. Beispielsweise kann die Formulierung „VSG 8/16/8 mit Ug-Wert ≤ 1,1 W/m²K, Rw ≥ 38 dB, g-Wert ≤ 0,5 gemäß EN 1279 und STLB-Bau Glas Position 351000“ die Anforderungen transparent darstellen und Ausschreibungsprozesse optimieren. So wird die technische Qualität sichergestellt und Missverständnisse zwischen Planern, Auftraggebern und Lieferanten vermieden.

Beschichtungen und Sonderglaesern: Wie man sie spezifiziert

Bei der Glasausschreibung im Leistungsverzeichnis ist die präzise Spezifikation von Beschichtungen und Sondergläsern essenziell, um die geforderten Leistungsparameter eindeutig abzubilden. Insbesondere bei der Formulierung von Ug-Wert Ausschreibungen sowie g-Wert Ausschreibungen sind exakte Angaben zur Glasart und Beschichtung unabdingbar, um thermische Anforderungen und Energieeffizienz sicherzustellen. Empfehlenswert ist die Verwendung standardisierter Formulierungen gemäß STLB-Bau Glas, die eine klare und vergleichbare Grundlage für die Vergabe schaffen. Häufige Fehler in der Praxis resultieren aus unvollständigen Angaben zu Beschichtungsarten, wie z.B. Low-E-Beschichtungen oder Sonnenschutzvergütungen, wodurch die tatsächliche Leistungsfähigkeit im Rw-Wert LV oder bei der Gesamtenergiedurchlässigkeit nicht nachvollziehbar bleibt. Darüber hinaus sollten Sondergläser wie Verbund-, Sicherheits- oder Schallschutzgläser mit präzisen Leistungskennwerten und Verweis auf normative Anforderungen beschrieben werden. Die Kombination von Glasart, Beschichtung und Schichtaufbau ist entscheidend für die Einhaltung der geforderten Glas-Spezifikation. Um Planungsrisiken zu minimieren, empfiehlt sich die Einbindung der STLB-Bau-Referenzen, die standardisierte und rechtssichere Ausschreibungstexte bereitstellen und die Abbildung von komplexen Glasbeschichtungen erleichtern. So wird sichergestellt, dass alle technischen Eigenschaften – von Ug-Wert über Rw-Wert bis zum g-Wert – korrekt im Leistungsverzeichnis abgebildet und für die ausführenden Unternehmen transparent sind.

STLB-Bau und Normtexte: Hilfsmittel für die Ausschreibung

Die präzise Formulierung der Glasausschreibung im Leistungsverzeichnis ist entscheidend für eine eindeutige Leistungsbeschreibung und letztlich für die Qualität der Vergabe. Im STLB-Bau Glas finden Planer und Architekten standardisierte und normkonforme Textbausteine, die eine exakte Definition der technischen Anforderungen ermöglichen. Besonders wichtig ist die korrekte Angabe von Kenngrößen wie Ug-Wert, Rw-Wert und g-Wert, da diese die energetische und akustische Leistungsfähigkeit des Glases maßgeblich beeinflussen. Häufige Fehler in der Praxis sind ungenaue oder widersprüchliche Angaben, die zu Missverständnissen und Nachträgen führen können. So sollte beispielsweise der Ug-Wert nicht nur genannt, sondern im Zusammenhang mit der geprüften Prüfmethode spezifiziert werden, um Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Ebenso ist der Rw-Wert im LV klar nach Norm anzugeben, um den Schallschutzbedarf präzise abzubilden. Die Nutzung von STLB-Bau Glas bietet hier den Vorteil, dass alle relevanten Glasarten und deren Eigenschaften systematisch aufgeführt sind – von Einscheiben- über Mehrscheiben- bis hin zu Funktionsgläsern. Durch die Einbindung dieser Normtexte in das Leistungsverzeichnis wird die Ausschreibung transparenter und rechtsicherer. Zudem unterstützt STLB-Bau die Vermeidung von inhaltlichen Lücken, die bei individuellen Formulierungen häufig auftreten. Für die Glasspezifikation empfiehlt es sich, neben den energetischen und akustischen Werten auch mechanische Anforderungen und Oberflächeneigenschaften zu definieren, um ein umfassendes Leistungsbild zu schaffen. So gelingt eine professionelle Glasausschreibung, die sowohl Planungs- als auch Ausführungsprozesse optimiert.

Häufige Fehler in Glasausschreibungen und wie man sie vermeidet

Bei der Glasausschreibung im Leistungsverzeichnis (LV) treten häufig Fehler auf, die zu Missverständnissen und Nachträgen im Bauprozess führen können. Ein zentraler Fehler ist die ungenaue oder unvollständige Angabe technischer Kennwerte wie Ug-Wert, Rw-Wert und g-Wert. So werden beispielsweise Ug-Werte oft nur pauschal genannt, ohne die Bezugsbedingungen zu definieren, was die Vergleichbarkeit der Angebote erschwert. Ebenso führt eine fehlende oder inkonsistente Rw-Wert LV-Formulierung häufig zu Problemen bei der Schallschutzbewertung. Um diese Fehler zu vermeiden, empfiehlt sich die Nutzung standardisierter STLB-Bau Glas-Textbausteine, die eine eindeutige und normgerechte Beschreibung gewährleisten. Konkret sollten im Leistungsverzeichnis neben dem Ug-Wert auch der g-Wert Ausschreibung sowie der Rw-Wert präzise angegeben werden, idealerweise mit Bezug auf die Prüfbedingungen und Normen. Eine klare Glasspezifikation umfasst zudem Angaben zu Glasart, Dicke, Beschichtung und gegebenenfalls Verbundaufbau. Vermeiden sollte man vage Formulierungen wie „isolierverglast“ oder „schallschutzgeeignet“, ohne konkrete Werte zu nennen. Durch die Integration von STLB-Bau-Referenzen in die Ausschreibung wird eine transparente und rechtskonforme Leistungsbeschreibung sichergestellt, die Planern und ausführenden Firmen eine eindeutige Orientierung bietet. So wird die Glasleistung im LV technisch belastbar formuliert und spätere Reklamationen aufgrund missverständlicher Spezifikationen vermieden.

Muster-Ausschreibungstext für eine Wärmedämmverglasung

Bei der Glasausschreibung im Leistungsverzeichnis ist eine präzise und normgerechte Formulierung der technischen Spezifikationen unerlässlich, um Ausschreibungsfehler zu vermeiden und eine eindeutige Leistungsvergabe zu ermöglichen. Wesentliche Kenngrößen wie der Ug-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient), der Rw-Wert (Schallschutz) sowie der g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) müssen klar und nachvollziehbar angegeben werden. Ein häufiger Fehler besteht darin, diese Werte lediglich als Zielgrößen zu nennen, ohne die Messnormen oder Bezugsgrößen zu spezifizieren. Empfehlenswert ist daher die Bezugnahme auf die gültigen Normen (z. B. EN 673 für Ug-Wert) und die Angabe von Mindestanforderungen, die im LV eindeutig formuliert sind. Die Einbindung der STLB-Bau Glas-Positionen erleichtert die standardisierte und rechtssichere Ausschreibung erheblich. Durch die Verwendung von STLB-Bau können spezifische Glasspezifikationen wie Mehrscheiben-Isolierglas, Beschichtungen oder spezielle Funktionsgläser präzise beschrieben werden. Zudem sollte im Leistungsverzeichnis darauf geachtet werden, dass neben den energetischen Eigenschaften auch mechanische Anforderungen und Oberflächenqualitäten berücksichtigt werden. Die korrekte Kombination dieser Parameter gewährleistet eine passgenaue Ausschreibung und minimiert Nachträge im Bauprozess. Ein Beispiel für eine konkrete Formulierung im LV lautet: „Lieferung und Montage von 3-fach Wärmedämm-Isolierglas gemäß EN 1279 mit einem Ug-Wert ≤ 0,7 W/(m²K), Rw-Wert ≥ 36 dB (gemessen nach ISO 140-3), g-Wert ≤ 0,50, Beschichtung gemäß STLB-Bau Position 35100000.“ Damit wird eine eindeutige Glasspezifikation definiert, die den Anforderungen an Energieeffizienz und Schallschutz gerecht wird und die Ausschreibung für alle Beteiligten transparent gestaltet.

FAQ

Q: Was ist bei der Glasausschreibung im Leistungsverzeichnis besonders zu beachten?
A: Bei der Glasausschreibung im Leistungsverzeichnis ist eine präzise und normgerechte Beschreibung der Glasarten und deren technischen Eigenschaften essenziell. Dazu gehören Angaben zu Ug-Wert, Rw-Wert, g-Wert sowie zur mechanischen Belastbarkeit und Sicherheitsanforderungen. Die Verwendung von standardisierten Formulierungen, etwa aus dem STLB-Bau Glas, sorgt für Klarheit und Vergleichbarkeit der Angebote und minimiert Auslegungsspielräume.

Q: Wie wird der Ug-Wert korrekt im Leistungsverzeichnis formuliert?
A: Der Ug-Wert beschreibt den Wärmedurchgangskoeffizienten des Glases. Im Leistungsverzeichnis sollte dieser Wert mit Bezug auf die Norm DIN EN ISO 10077-1 angegeben werden, z.B. „Ug-Wert ≤ 1,1 W/m²K gem. DIN EN ISO 10077-1“. So ist sichergestellt, dass der Nachweis der Wärmedämmleistung eindeutig und vergleichbar ist.

Q: Welche Bedeutung hat der Rw-Wert bei der Glasausschreibung und wie wird er formuliert?
A: Der Rw-Wert gibt den Schalldämmmaß des Glases an. Im Leistungsverzeichnis sollte der geforderte Rw-Wert inklusive der Prüfbedingungen (z.B. „Rw ≥ 38 dB“ nach DIN EN ISO 140) festgelegt werden. Dies gewährleistet, dass das Glas die erforderlichen Schallschutzanforderungen erfüllt und die Ausschreibung präzise bleibt.

Q: Wie wird der g-Wert bei der Ausschreibung von Sonnenschutzglas korrekt angegeben?
A: Der g-Wert beschreibt den Gesamtenergiedurchlassgrad eines Glases und ist entscheidend für den sommerlichen Wärmeschutz. Im Leistungsverzeichnis sollte der g-Wert mit Angabe der Messnorm (z.B. „g-Wert ≤ 0,35 nach EN 410“) formuliert werden, um eine eindeutige Spezifikation für die energetische Leistung des Glases zu gewährleisten.

Q: Was ist das STLB-Bau Glas und warum ist es für die Glasausschreibung wichtig?
A: Das STLB-Bau Glas ist ein standardisiertes Leistungsverzeichnis für Bauleistungen, das auch Glasprodukte abdeckt. Es bietet fachlich geprüfte Textbausteine für die korrekte und normgerechte Formulierung von Glasleistungsbeschreibungen. Die Nutzung erleichtert Architekten und Planern die Erstellung rechtssicherer Ausschreibungen und die Einhaltung technischer Anforderungen.

Q: Wie können Architekten die Glasspezifikation im Leistungsverzeichnis bestmöglich gestalten?
A: Architekten sollten die Glasspezifikation klar, vollständig und nachvollziehbar formulieren, inklusive technischer Werte wie Ug-, Rw- und g-Wert sowie Anforderungen an Sicherheit und Oberfläche. Die Verwendung von Normenreferenzen und standardisierten Textbausteinen (z.B. aus dem STLB-Bau Glas) garantiert eine fachlich einwandfreie Ausschreibung und erleichtert die Angebotsprüfung und Vergabe.

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